
21. Sanktionspaket: Jeder zweite Sanktionseintrag fehlerhaft FORMAT Content-Team korrigiert – mehr Qualität geht nicht
Am 23. Juli 2026 trat das 21. Sanktionspaket der EU gegen Russland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt in Kraft. Erst eine Woche später wurden die 222 neuen Sanktionseinträge auf der CFSP-Liste (Consolidated list of persons, groups and entities subject to EU financial sanctions) veröffentlicht.
Diese Zeitverzögerung birgt die Gefahr, einen potenziellen Treffer während des Screenings nicht zu erhalten. Um die zeitliche Lücke zu schließen, damit Sie tagesaktuell prüfen können, gibt es die hauseigene FEUE-Liste (FORMAT EU Embargo List). Ohne diese hätten Sie die neuen Einträge erst mit dem Update der CFSP-Liste am 31. Juli 2026 erhalten.
Bei der Aufbereitung durch unser Content-Team stellte sich jedoch heraus: Von den 222 Einträgen waren 120 fehlerhaft. Das entspricht einer Fehlerquote von 54 %, somit war jeder zweite Sanktionseintrag falsch. Diese Fehler reichten von vergessenen Namen über verirrte oder zu wenige Zeichen, falschem Startdatum bis hin zu doppelten Textteilen bzw. Namen. Die Fehler wurden umgehend an die zuständigen Behörden zurückgemeldet.
Diese Qualität der Sanktionslisten, kombiniert mit einem Sanktionslisten-Screening, dessen Suchalgorithmus zu den fortschrittlichsten am Markt zählt, bietet Ihnen nur FORMAT.
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